Delara Burkhardt
Für ein gerechtes und nachhaltiges Europa.
Für ein gerechtes und nachhaltiges Europa.
Ich bin Delara Burkhardt. Ich komme aus Schleswig-Holstein und darf seit Mai 2019 Politik als Abgeordnete im Europäischen Parlament gestalten. Mein Herz schlägt für ein Europa, das allen Menschen ein Leben in Freiheit und Sicherheit ermöglicht. Das dafür sorgt, das Klimaschutz nicht nur mit dickem Geldbeutel leistbar ist, sondern alle mitnimmt. Ein Europa, das zusammenhält und Demokratie sowie Rechtsstaatlichkeit auch vor seinen Feinden im Inneren und Äusseren verteidigt.
Daran habe ich die vergangenen fünf Jahre als Europaabgeordnete gearbeitet. Dank eurer Unterstützung kann ich dies auch weitere fünf Jahre tun. Vielen Dank dafür!
Auf dieser Seite gibt es Informationen über meine politischen Ziele und Arbeit.
Warum die EU überhaupt so wichtig ist? Das erfährst du in meinem Video:
Aktuelles über meine Arbeit
Lukaschenkos Instrumentalisierung von Migrant*innen ist unmenschlich und kriminell
Der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko schleust Menschen auf der Flucht an die Grenze zu Polen. Das Ziel: Druck aufbauen, um Sanktionen...
Wir brauchen einen feministischen Green Deal!
Wir können die schwerste Krise der Welt nicht ohne die Hälfte der Bevölkerung bewältigen. Der Klimawandel ist nicht nur ein Umweltproblem - sondern...
Gemeinsamer Einsatz für sozial-ökologische Klimapolitik
Nach zig gemeinsamen Videokonferenzen, SMSen und Webinaren in der deutschen EU-Ratspräsidentschaft haben die (nun geschäftsführenden) Umweltministerin Svenja Schuluze und ich uns nun endlich mal ohne Bildschirm dazwischen gesehen.
Heraus zum 1. Mai!
Die Energiepreise steigen … back to Atomkraft?
Diese Woche haben wir im Europäischen Parlament über steigende Energiepreise gesprochen. Konservative und Rechte verkaufen Atomkraft dabei mal wieder als Lösung für mehr Unabhängigkeit. Das ist schlicht falsch: Auch Uran wird fast vollständig importiert – rund 47 % kommen aus Kasachstan, Russland und Usbekistan.
Neue Abhängigkeiten statt echter Souveränität.
Und teuer ist Atomkraft obendrein: Laut Fraunhofer kostet Strom aus neuen Atomkraftwerken bis zu 49 Cent pro kWh. Onshore-Wind liegt dagegen bei nur 5 bis 10 Cent pro kWh.
Heißt konkret: Atomstrom kann ein Vielfaches teurer sein – und das ohne die echten Folgekosten wie Endlagerung, Rückbau oder Haftungsrisiken.
Wer Energiepreise senken will und europäische Abhängigkeiten abbauen will, setzt auf Erneuerbare. Nicht auf die teuerste und langsamste Technologie von gestern. Zumal an den aktuellen Preissteigerung mit dieser Debatte sowieso nichts entlastet wird. Hier müssen wir dafür sorgen, dass fossile Konzerne sich nicht an der Krise bereichern können auf Kosten der Allgemeinheit und konkrete Entlastungen für Verbraucher*innen erreichen.
Wie gut kennst du Europa wirklich?
Wir laden Dich ein zum PubQuiz Europa
📅 Dienstag, 12.05.2026
🕖 Einlass: 19:00 Uhr | Start: 19:30 Uhr
📍 McMelson Old English Pub, Flensburg
Freu dich auf einen unterhaltsamen Quizabend mit Fragen aus allen Ecken Europas: von Allgemeinwissen über Geschichte bis hin zu kuriosen Fakten, die du garantiert noch nicht kanntest. Dich erwarten außerdem spannende Sound- und Bilderrätsel – und natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen.
Egal ob im Team oder alleine: Melde dich einfach per Mail an, um dir einen Platz zu sichern:
moin@delara-burkhardt.eu
Die Teilnahme ist kostenlos.
Komm vorbei, teste dein Wissen und verbringe einen geselligen Abend in entspannter Pub-Atmosphäre. Wir freuen uns auf dich!
We made it!!! 💜
Today, the @europeanparliament voted with a strong majority for maternity rights for MEPs and honestly, it’s long overdue.
When we became mothers, we ran into a system that simply didn’t see us:
No presence in plenary meant no vote.
No remote voting. No substitution. No parental leave.
So while we were recovering and caring for our newborns, the people we represented had no voice.
Not because we didn’t care. But because this Parliament was built for men who didn’t have to take care of their children.
We refused to accept that.
And we didn’t fight this alone.
We shared the same frustrations, the same doubts, the same moments of “this can’t be how it works” and turned them into something bigger.
United in motherhood, we pushed together for change.
And today, we’re making sure that you can be both — a mother and an MEP — without losing your voice.
Because when votes are lost, representation is lost.
That’s not just unfair. It’s undemocratic.
Today is a big step. But not the final one.
The Council still needs to approve it. Member states must ratify it.
And real equality means: fathers must be part of this too.
So we keep going. ✊
