Delara Burkhardt
Für ein gerechtes und nachhaltiges Europa.
Für ein gerechtes und nachhaltiges Europa.
Ich bin Delara Burkhardt. Ich komme aus Schleswig-Holstein und darf seit Mai 2019 Politik als Abgeordnete im Europäischen Parlament gestalten. Mein Herz schlägt für ein Europa, das allen Menschen ein Leben in Freiheit und Sicherheit ermöglicht. Das dafür sorgt, das Klimaschutz nicht nur mit dickem Geldbeutel leistbar ist, sondern alle mitnimmt. Ein Europa, das zusammenhält und Demokratie sowie Rechtsstaatlichkeit auch vor seinen Feinden im Inneren und Äusseren verteidigt.
Daran habe ich die vergangenen fünf Jahre als Europaabgeordnete gearbeitet. Dank eurer Unterstützung kann ich dies auch weitere fünf Jahre tun. Vielen Dank dafür!
Auf dieser Seite gibt es Informationen über meine politischen Ziele und Arbeit.
Warum die EU überhaupt so wichtig ist? Das erfährst du in meinem Video:
Aktuelles über meine Arbeit
Reisen, Shoppen und Co mit gutem Gewissen dank CO2-Ausgleich?
Habt ihr das schon mal gemacht?
Klingt super und wird von immer mehr Unternehmen angeboten.
Pressemitteilung: EU-Parlament will Revolutionsgarde auf Terrorliste setzen
SPD Europaabgeordnete solidarisieren sich mit Protestierenden im Iran
Pressemitteilung: Es reicht nicht, beim Moorschutz auf die Bundesregierung zu verweisen
Die Veröffentlichung des Mooratlasses und des dort enthaltenen Ergebnisses, dass Schleswig-Holstein die Ziele im Sinne des Pariser Klimaabkommens beim Moorschutz verfehlen wird, kommentiert Delara Burkhardt, umweltpolitische Sprecherin der SPD-Europaabgeordneten.
So dankbar für diesen Song 🫰🏼
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Rechte beschreiben Probleme oft laut – ihre Antworten auf bezahlbare Energie bleiben teuer und rückwärtsgewandt: mehr fossile Abhängigkeit, weniger Investitionen in die günstigsten Energiequellen.
⚡Fakt ist: Erneuerbare sind schon heute die günstigste Form der Stromerzeugung. Damit Verbraucher*innen und dort wo in den Ausbau der Erneuerbaren investiert wird profitieren, brauchen wir ein europäisches Marktdesign, das günstigen grünen Strom schneller, fairer und grenzüberschreitend verfügbar macht. Anders als „Alles abschaffen !!1!1!!! Ist das wirklich eine Lösung 🤫
Sauberes Wasser ist ein Grundrecht. Aber wer bezahlt dafür?
In Klärwerken wie dem in Kiel-Bülk sollen zukünftig Mikroplastik, Medikamentenrückstände und andere Schadstoffe mit großem Aufwand aus dem Abwasser entfernt werden.
Die EU hat beschlossen: Nicht nur die Allgemeinheit soll dafür aufkommen, sondern auch die Hersteller der Stoffe, die unsere Gewässer belasten – etwa aus der Pharma- und Kosmetikindustrie.
Doch genau diese Regelung steht jetzt auf der Kippe. Das Europäische Parlament stimmt heute darüber ab.
Wird sie abgeschwächt oder ausgesetzt, könnten die Kosten stärker bei Kommunen und Verbraucher*innen landen. Gleichzeitig würden Investitionen in moderne Reinigungsverfahren unsicher.
Die Frage ist einfach: Wer soll für sauberes Wasser zahlen?
