Delara Burkhardt
Für ein gerechtes und nachhaltiges Europa.
Für ein gerechtes und nachhaltiges Europa.
Ich bin Delara Burkhardt. Ich komme aus Schleswig-Holstein und darf seit Mai 2019 Politik als Abgeordnete im Europäischen Parlament gestalten. Mein Herz schlägt für ein Europa, das allen Menschen ein Leben in Freiheit und Sicherheit ermöglicht. Das dafür sorgt, das Klimaschutz nicht nur mit dickem Geldbeutel leistbar ist, sondern alle mitnimmt. Ein Europa, das zusammenhält und Demokratie sowie Rechtsstaatlichkeit auch vor seinen Feinden im Inneren und Äusseren verteidigt.
Daran habe ich die vergangenen fünf Jahre als Europaabgeordnete gearbeitet. Dank eurer Unterstützung kann ich dies auch weitere fünf Jahre tun. Vielen Dank dafür!
Auf dieser Seite gibt es Informationen über meine politischen Ziele und Arbeit.
Warum die EU überhaupt so wichtig ist? Das erfährst du in meinem Video:
Aktuelles über meine Arbeit
Deeskalation für Nordkosovo
Was ist eigentlich gerade im Norden Kosovos los? Bereits seit fast drei Wochen kommt es nach einer von serbische Kosovar*innen blockierten Wahl zu gewalttätigen Eskalation im Norden Kosovos. Ua deswegeb habe ich mich mit Vjosa Osmani, der Präsidentin des Kosovo, getroffen, und mit ihr besprochen, wie die Spannungen beendet werden können.
Keine Landwirtschaft ohne intakte Natur
In einer Sondersitzung in Straßburg sollte der Umweltausschuss seine Position für das EU-Gesetz zur Wiederherstellung geschädigter Ökosysteme abstimmen (Nature Restoration Law, NRL).
Neuer globaler Standard für Batterien
Egal ob Mobilitätswende, Digitalisierung oder der Ausbau von erneuerbaren Energien – Batterien nehmen eine wichtige Rolle in unserem Alltag und für das Erreichen der Klimaziele ein. Jedes Jahr gelangen etwa 800.000 Tonnen Autobatterien, 190.000 Tonnen Industriebatterien und 160.000 Tonnen Verbraucherbatterien in die Europäische Union.
Ok, Millenial-Core. Aber mache mit #2016
Was ist in den letzten Tagen im Iran passiert und was die EU jetzt tun muss!
Seit Tagen gehen hunderttausende Menschen im Iran auf die Straße. Nicht zum ersten Mal. Und nicht ohne Grund.
Sie fordern das Ende der Islamischen Republik und eine demokratische Zukunft. Das Regime antwortet mit brutaler Gewalt. Um die Proteste und ihre Gewalttaten unsichtbar zu machen, hat das iranische Regime das Internet seit mehr als 100 Stunden blockiert.
Jetzt sind neue Zahlen und Berichte von Personen aus dem Iran an die Öffentlichkeit gelangt. Sie sprechen von mindestens 12.000 vom Regime ermordeten Menschen. Das iranische Regime darf nicht ungestraft mit seinen Verbrechen davon kommen.
Als EU müssen wir uns eindeutig an die Seite der Iraner*innen stellen, die für eine bessere, demokratische Zukunft kämpfen und dabei ihr Leben aufs Spiel setzen. Das bedeutet: Täter zur Rechenschaft ziehen, gezielte Sanktionen verschärfen, Abschiebungen in den Iran stoppen und alle schützen, die mutig für Freiheit und Menschenwürde kämpfen. Und: die Stimme der Menschen im Iran im Internet sein, solange sie es nicht können.
Videoquelle: @damitdasklaas
Trotz aller Versuche des Regimes, durch Internet-Shutdowns zu verhindern, dass die Bilder die Welt erreichen, ist es laut und unmissverständlich: Die Menschen im Iran fordern das Ende der Islamischen Republik. Helft ihnen, indem ihr sie sichtbar macht!
Video via @gilda_sahebi
